Die Mutter war's, was braucht's der Worte mehr.

Maria

* 12.03.1954    † 03.01.2004


Wenn Du bei Nacht den Himmel anschaust, wird es Dir sein,
als lachten alle Sterne, weil ich auf einem von ihnen wohne,
weil ich auf einem von ihnen lache.


Antoine de Saint-Exupéry


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Am Morgen des 03. Januars 2004 bist Du völlig plötzlich aus unserem Leben gerissen worden.

Der Schock über unseren Verlust hat uns alle mit einer Trauer und einem Schmerz konfrontiert,
den keine Wortkombination beschreiben kann, und den ich in dieser Form zuvor nie kennenlernen musste.
Es gibt nicht genügend Tränen, um diesen Schmerz jemals zu überwinden.

Ich bin mir sicher, dass Gott einen sehr guten Grund hatte, Dich zurück zu sich
zu nehmen, wenn ein so lieber Mensch, der nie etwas böses getan, gesagt oder
gedacht hat in viel zu jungen Jahren aus unserer Mitte gerissen wird.

Ich habe mein ganzes Leben lang Angst vor dem Tag gehabt, an dem Du uns verlassen musst -
Es sollte mir nie bewusst gewesen sein, wie furchtbar überraschend es passieren sollte
und dass es die größten Schmerzen in meinem Leben auslösen würde.

Ich hoffe, dass es einen Himmel gibt, in dem Du spüren kannst,
dass wir Dich alle lieben und unentwegt an Dich denken.

In der Hoffnung, Dich irgendwann wieder zu sehen.